Alfalfa (Luzerne) - Anwendung, Wirkung, Aussehen

Wirkung und Anwendung Alfalfa Medicago sativa

Auch bekannt als:

Alfalfa, Alfalfa-Konzentrat, Luzerne, Luzerne, Luzerne, Alfalfa Vollsaftkonzentrat Alfamin

 

Aussehen Alfalfa:

Medizinische Bestandteile: Die medizinischen Bestandteile sind die ganze blühende Pflanze oder die keimenden Samen.

Blume und Frucht: Die kleeblattartigen Blüten können gelb bis violettblau sein. Sie sind 9 bis 10 mm lang und erscheinen in länglichen, vielblühenden Trauben. Die Frucht ist eine spiralförmige Hülse mit 2 oder 3 Drehungen; das Zentrum ist hohl und nicht dornig.

Blätter, Stamm und Wurzel: Die einjährige Sukkulente wächst von 45 bis 100 cm hoch. Die Stiele sind aufrecht, glatt und scharf abgewinkelt.

Die Blätter sind dreiblättrig, gestielt und abwechselnd. Die Blätter sind dornig gekippt, nach vorne gezähnt, verjüngt und zottenförmig darunter. Die Nebenblätter sind eiförmig, lanzettlich, leicht gezähnt und zugespitzt.

 

Eigenschaften:

Der Geschmack ist unangenehm salzig, bitter und trocken.

Lebensraum: Die Pflanze ist im Mittelmeerraum heimisch und wird seit Jahrhunderten weithin anderswo angebaut.

 

Wirkung Alfalfa:

Der Saponingehalt wirkt auf das Herz-Kreislauf-, Nerven- und Verdauungssystem.

 

Indikatoren und Verwendung:

Unbewiesene Verwendung: In der Volksmedizin wird das Medikament zur Behandlung von Diabetes und Funktionsstörungen der Schilddrüse eingesetzt.

 

Vorsichtsmaßnahmen:

Keine gesundheitlichen Gefahren oder Nebenwirkungen sind in Verbindung mit der ordnungsgemäßen Verabreichung bestimmter therapeutischer Dosierungen bekannt.

 

Diese Ratschläge sollen natürlich keinen Arzt ersetzen.