Mykoterapie: Mit Heilpilzen fit und vital bleiben und werden

Hier finden Sie Heil-und Vitalpilze von A-Z im Lexikon. Erfahren Sie, wie diese wirken und wie man die Pilze am besten anwendet. Vitalpilze, auch Medizinalpilze oder Heilpilze genannt, sind natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die schon seit vielen hundert Jahren in der Traditionellen Chinesischen Gesundheitskunde und in der Volksmedizin einiger Länder zur Unterstützung des Wohlbefindens eingesetzt werden.

Vitalpilze Lexikon von A - Z

Agaricus Blazer Murrill

weitere Bezeichnungen: Mandelpilz, Sonnenpilz, Brasilianischer Champignon

 

Der ABM ist ein Vitalpilz der zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden kann.  Auch bei Allergien könnte man eine Komi aus ABM,  Reishi und Hericium versuchen. 

 

 

Agaricus bisporus 

weitere Bezeichnungen:  Champignon, Zweispuriger Engerling, 

Mo Gu, Agaricus brunnescens, Agaricus hortensis,

 

Der Champignon wird gerne in Kombi mit Coriolus zu einer begleitende Behandlung vorallem Darm-, Brust-, und Prostatakrebs verwendet und zur Unterstützung und Schutz der Lebergesundheit. 

 

Auricularia polytricha

weitere Bezeichnungen: Holunderpilz, Judaohr, Wolkenpilz, Holunderschwamm

 

Wer zu Durchblutungsstörungen neigt könnte eine Komi aus Auricularia und Reishi versuchen. Auch in den Wechseljahren werden diese Vitalpilze gerne empfohlen.  

 

 

Chaga

weitere Bezeichnungen: Schiefer Schillerporling, 

Kabanoanatake, Hua Jie Kong Jun

 

Der Chaga Vitalpilz wird gerne bei Hautproblemen oder auch bei entzündlichen Magen-, und Darm, chronischer Gastritis empfohlen.  

 

Coprinus

weitere Bezeichnungen: Schopftintling, Spargelpilz, Tintenpilz, Porzellantintling

 

Wer zu hohen Blutzuckerwerten neigt, könnte es mal mit der  Kombi aus Coprius und Maitake versuchen um den Blutzucker zu senken. 

 

Cordyceps sinensis

weitere Bezeichnungen: Chinesischer Raupenpilz, Tibetischer Raupenkeulenpilz

 

Cordyceps wird gerne in Kombi mit anderen Vitalpilzen empfohlen, insbesondere zur Unterstützung des Herzens, der Lunge und der Niere. 

 

Coriolus versicolor

weitere Bezeichnungen: Schmetterlingstramente, Schmetterlingsporling 

 

Der Vitalpilze Coriolus, wird gerne in der kalten Jahreszeit empfohlen. Es heißt das er die Abwehr,  vorallem bei viralen und bakteriellen Erkrankungen unterstützen kann. Er kann auch zur Unterstützung von Nagelpilz eingesetzt werden, antimykotische Wirkung.

 

 

Hericium erinaceus

weitere Bezeichnungen: Igelstachelbart, Affenkopfpilz, Löwenmähne, Pom-Pom

 

 

Hericium wird in Kombi mit Reishi,  Shiitake und Coprinus bei Magen- und Darmproblemen empfohlen.  Auch die Kombi aus Hericium und Cordyceps wird gerne bei nervöser Erschöpfung. Mit Reishi Pulver,  kann dieser Pilz auch sehr beruhigen wirken.

 

 

Maitake

weitere Bezeichnungen: Klapperschwamm, Tanzender Pilz, Laubporling

 

 Dieser Vitalpilz kann man zur Unterstützung bei Osteoporose oder bei Prostatabeschwerden genommen werden. Bei Myomenbeschwerden kann man es mit diesem Pilz auch versuchen. Außerdem ist Maitake auch der Pilz der Leber. 

 

 Pleurotus ostreatus

weitere Bezeichnungen: Austernseitling, Austernpilz, Ping Gu

 

Pleurotus kann unterstützend zur Senkung der Blutfettwerte oder auch zur Gewichtsreduktion genommen werden.  

 

Polyporus umbellatus

weitere Bezeichnungen: Eichhase, Astiger Porling, Zhu Ling, Chorei

 

Polyporus wird gerne in Kombi mit Maitake und Coriolus zur Unterstützung der Prostata eingesetzt. (entwässert!)

 

Reishi

weitere Bezeichnungen: Ling Zhi, Glänzender Lackporling, Ganoderma lucidum

 

 Zur Stärkung des Immunsystems wird gerne eine Komi aus mehreren Pilzen Reishi, ABM, Shiitake und Coriolus empfohlen.

Reishi wird auch "Der Pilz der Unsterblichkeit" genannt. 

 

Shiitake

weitere Bezeichnung: Shii-take, Lentinula edodes, Pasaniapilz, Hua Gu

 

 Zur Unterstützung einer Darmsanierung, kann man die Komi aus Shiitake und Hericium versuchen. Auch wird dieser Pilz in Komi mit den Vitalpilzen Reishi, Maitake und Auricularia zum regulieren des Blutdrucks empfohlen. 

 

 

Heilpilze können im täglichen Leben gute Dienste leisten, sollten die Beschwerden jedoch innerhalb einer kurzen Zeit nicht am abklingen sein, empfiehlt es sich die Rücksprache mit einem Arzt.

 

 Die Ratschläge über Vitalpilze sollen keinen Arzt ersetzten. 

 


Was Sie über Vitalpilze wissen sollten

Vitalpilze FÜR Natur und Mensch

 

Vitalpilze nehmen in der Volksmedizin und der TCM ( Traditionellen chinesischen Medizin ) seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle ein. Seit mehr als 3000 Jahren werden in der asiatischen Medizin Pilze bereits zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Sie regen z.B. die Selbstheilungkräfte an und tragen dazu bei, dass sich das natürliche Gleichgewicht in den Organen wieder herstellt.

Auch kommt seit vielen Jahrzehnten in Asien die Mykotherapie bei Krebspatienten – begleitend – zum Einsatz.

 

Deshalb spricht man auch von „Vitalpilzen“ mit Heilkraft bzw. Heilwirkung ( >>medical mushrooms<< ).

 

Einnahme-Empfehlung
Eine Therapie mit Vitalpilz Extrakt-, Pulverkapseln ist mittel- bis langfristig ausgelegt. Sie sollte – je nach Krankheitsbild – über eine längere Zeit durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie zielen darauf ab, die Ursachen der Krankheit zu beseitigen. Sind diese behoben, verschwinden auch die Symptome.

Pilze lösen Gifte im Körper. Können diese nicht schnell genug ausgeschieden werden, dann es zu Reaktionen wie Durchfall, Übelkeit und Hauterscheinungen kommen. Um dies zu verhindern, sollten Pilze in einer langsam ansteigenden Dosis eingenommen werden.


Achten Sie auf Ihren Körper und geben Sie ihm soviel Zeit, bis Sie pro Tag 3×1 Kapsel pro empfohlenem Pilz bzw. pro empfohlener Pilzmischung ohne Probleme vertragen können. Wenn Sie 3×1 Kapsel pro empfohlenen Pilz bzw. pro empfohlener Pilzmischung pro Tag verkraften und einnehmen, sollten spätestens nach drei Monaten eine positive Wirkung zu spüren sein. 

 

Medizinisch wirksame Pilze wirken allgemein entgiftend.
Da bestimmte Pilze aber einen besonderen Bezug zu einzelnen Organen haben, können wir unsere verschiedenen Ausscheidungsorgane mit ihnen auch ganz gezielt unterstützen. 

 

Leber                -> Reishi, Maitake
Magen/Darm   -> Hericium, Chaga
Lymphe           -> Polyporus
Herz/Niere      -> Cordyceps
Haut                 -> Chaga, verschiedene Vitalpilze

 

Welche Pilze z.B. bei Stress, Burnout, Darmproblemen, Übergewicht, Osteoporose oder Migräne um nur einige zu nennen, unterstützend zum Einsatz kommen kann ich Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch erläutern. 

 

Mykotherapie Beratung können Sie bei Fußaktiv und wellness anfragen.